Ob in der Statik (STA), beim Streckentauchen ohne (DNF), mit Flossen (DYNBi), mit Monoflosse (DYN) oder den Speed-Disziplinen (2×50 m, 4×50 m, 8×50 m) – das deutsche Team war in jeder Disziplin stark vertreten und überzeugte durchweg mit Top-Platzierungen. Gestartet wurde in verschiedenen Altersklassen von den Juniors (16–18 Jahre) bis zu den Masters (50+).
In der Juniorenklasse sorgte Elisa Hölzer für Furore: Mit 00:07:29 Minuten auf 8×50 m holte sie Silber, verpasste über 2×50 m (00:00:50 Min) und 4×50 m (00:02:25 Min) das Podest nur knapp – zwei vierte Plätze sprechen dennoch eine deutliche Sprache. Auch Alwin Müller überzeugte mit konstanten Leistungen und erreichte auf allen Speedstrecken den sechsten Rang.
In der offenen Klasse gab es gleich mehrere Highlights:
Heike Schwerdtner krönte sich mit 09:05 Minuten in der Statik zur Weltmeisterin – und stellte dabei auch noch einen neuen Weltrekord auf. Fernando Sebastian Iscar Rüland setzte mit 175,5 m in DNF einen deutschen Rekord, erreichte Platz 15 und glänzte zusätzlich mit 204 m in DYN (Platz 27) sowie Platz 9 auf 4×50 m (00:02:32 Min). Josefine Fischer stellte mit 164 m in DNF einen weiteren deutschen Rekord auf (Platz 7). Leander Modersohn verbuchte mit 07:53 Min in STA ebenfalls einen deutschen Rekord. Emil Lorenz verbesserte in der Speed-Disziplin 4×50 m die deutsche Bestmarke um drei Sekunden – 01:36,49 Min bedeuteten Platz 6. Madeleine Klenke-Müller zeigte mit 180,5 m in DYNBi (Platz 19), 4:23 Min in STA (Platz 25) und 126,5 m in DYN (Platz 44) ihre Vielseitigkeit. Kathrin Uwe erreichte mit 6:33 Minuten in der Statik einen starken 8. Platz. Jennifer Wendland verpasste mit 5:42,31 Minuten auf 8×50 m nur knapp das Podium – Platz 4. Klaus Kasten zeigte mit 234 m in DYNBi seine persönliche Bestleistung (Platz 13). Ben Joseph Schoodt trat zum ersten Mal international an – und überzeugte auf Anhieb: 00:34,18 Minuten auf 2×50 m bedeuteten Platz 7.Auch die erfahrensten Athlet:innen des Teams überzeugten auf ganzer Linie:
Axel Michael Haase (Master M3) räumte gleich dreifach ab: Silber in DNF (56 m), Silber in DYN (86 m) und Bronze in STA (04:11 Min). Edmund Uwe (Master M2) holte Bronze über 2×50 m (00:01:07 Min). Andrea Sibylle Claussen (Master M2) sammelte drei Medaillen: Silber über 2×50 m (00:01:30 Min), Silber in STA (04:14 Min) und Bronze in DYN (110,5 m).Ein besonderer Dank gilt dem engagierten Betreuungsteam, das die Sportler:innen mit Know-how und Herzblut unterstützte:
Werner Giove, Bundestrainer Apnoe Fenris Hempel, Jugendvertreter Markus Hinkelmann, Ressortleiter Apnoe Wettkampf im VDSTDer VDST ist stolz auf diese beeindruckende Teamleistung. Auch der Fachbereichsleiter Leistungssport, Rüdiger Hüls freut sich: „Die zahlreichen Rekorde, Medaillen und persönlichen Bestleistungen zeigen: Das deutsche Apnoe-Team ist stark, motiviert und bereit für die nächsten Herausforderungen. Herzlichen Glückwunsch an alle Athlet:innen – und auf ein ebenso erfolgreiches nächstes Jahr!“
Pressekontakt
Fachbereichsleiter Leistungssport Rüdiger Hüls
Team Apnoe Wettkampf
Der Beitrag Rekorde, Medaillen und starke Nerven: Deutsches Apnoe-Team glänzt bei der WM in Athen erschien zuerst auf VDST.
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